Freiwilliges Soziales Jahr - Berichte 2019

Mein Name ist Tina Qualmann, ich bin 19 Jahre alt und absolviere mein FSJ im Wohnheim der Loewe-Stiftung. Ziel meines FSJ ist es, meinen Berufswunsch zu festigen und Erfahrungen zu sammeln. Meine hauptsächlichen Tätigkeiten bestehen aus Arztbegleitungen und Behördengängen sowie verschiedene Tätigkeiten die unterstützend für die Bewohner sind, wie z.B. Hilfe bei Einkaufstouren oder bei der Zimmerreinigung. Mein FSJ ist schön bunt und abwechslungsreich. Die Eigenverantwortlichkeit und Individualität gefällt mir besonders gut. Meine Arbeit wird sehr geschätzt und liebenswürdig angenommen. Nicht nur von Seiten der Bewohner sondern auch von den Mitarbeitern der Stiftung.

Das FSJ hat mir in Bezug auf meinen beruflichen Werdegang sehr geholfen und ich habe viele Erfahrungen im Umgang mit psychisch kranken Menschen gesammelt. Die Arbeit im Wohnheim ist immer sehr spannend und interessant. Ich weiß nun mit Sicherheit, dass diese Berufswelt das richtige für mich ist.

Ich kann das FSJ nur empfehlen und jedem raten seine eigenen Erfahrungen zu sammeln.

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Mein Name ist Victoria Meyer (20 Jahre alt), ich habe mein FSJ an einem ausgelagerten Arbeitsplatz, der Johann und Erika Loewe-Stiftung in der Schulmensa, der Christianischule – Oberschule am Kreideberg, am 1. August 2018 begonnen.

Für ein FSJ bei der Loewe-Stiftung habe ich mich entschieden, da ich nach meinem Abitur nicht wusste, was ich beruflich machen möchte. Zudem interessieren mich psychische Erkrankungen, die leider heutzutage immer noch sehr von der Gesellschaft mit Vorurteilen behaftet sind. Aus diesem Grund kam ich mit Vorahnungen in dieses FSJ. Diese wurden in Zusammenarbeit mit den Klienten aber nach kürzester Zeit ausgeräumt.

In der Zeit meiner FSJ-tätigkeit habe ich viel über Krankheitsbilder der psychischen Erkrankungen gelernt, was die Arbeit mit den Klienten noch spannender macht.

Meine Aufgaben umfassen Klienten Gespräche sowie die Essenzubereitung in der Mensa und am Nachmittag anstehende Büroarbeit auf dem Hof der Loewe-Stiftung. Dadurch ist der Alltag ziemlich abwechslungsreich gestaltet und wird nicht langweilig.

Ich bin sehr froh, mich für das FSJ bei der Loewe-Stiftung entschieden zu haben, denn es hat mir bei der Berufswahl sehr geholfen. Man wird selbstbewusster und bewältigt zumeist auch alleine ungewohnte Situationen und Probleme mit den Klienten.

Ich kann jedem empfehlen diese Erfahrung bei der Loewe-Stiftung selber zu machen.

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Hallo, mein Name ist Bastian Justus Höbermann und ich habe mein Freiwilliges Soziales Jahr am 01.08.2018 im Hofladen der Johann und Erika Loewe-Stiftung begonnen.

Nach meinem Abitur habe ich mir überlegt, wie ich die Zeit bis zu meinem Studium sinnvoll überbrücken und mich nebenbei noch sozial engagieren kann. Zudem habe ich mich für ein FSJ entschieden, um erste Erfahrungen in der Berufswelt sammeln zu können.

Meine Erwartungen an das FSJ waren, viele neue Eindrücke sowie Erfahrungen im sozialen Bereich zu bekommen und Menschen zu helfen. Das Hauptaugenmerk meiner Tätigkeit bei der Arbeit mit den Klienten ist, sie bei dem Ablauf ihres Arbeitsalltages zu unterstützen und sie zu fördern.

Für das Jahr im Hofladen der Loewe-Stiftung habe ich mich entschieden, da der Aufgabenbereich sehr vielfältig ist. Meine Aufgaben sind neben dem Kundenkontakt, das Abkassieren von Ware, telefonieren und E-Mail zu bearbeiten, auch Bürotätigkeiten, sowie das Packen von Aboboxen- oder Schulobstkisten.

In meinem FSJ konnte und kann ich neue Lebenserfahrung sammeln und es war für mich die richtige Überbrückung des Jahres zwischen Abitur und Studium.

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Ich heiße Debby Ortmann, bin 19 Jahre alt und absolviere seit September 2018 den Bundesfreiwilligendienst
im Fahrdienst der Loewe-Stiftung.

Zu meinen Aufgaben gehört die Beförderung der Klienten zu ihren Arbeitsstellen und wieder zurück zur Loewe-Stiftung. Außerdem ist die Lieferung der Mittagessen an unsere externen Kunden wie Schulen oder Kindergärten meine Aufgabe.

Den Bundesfreiwilligendienst habe ich eigentlich begonnen, um meine Fachhochschulreife zu erhalten. Außerdem wollte ich praktische Erfahrungen in der Arbeitswelt sammeln und sehen, ob ich mir die Arbeit mit beeinträchtigten Menschen im späteren Arbeitsleben vorstellen kann.

Aus heutiger Sicht kann ich nur sagen, dass ich sehr froh bin, den Bundesfreiwilligendienst zu machen, da ich nun genau weiß in welcher Richtung ich später nun arbeiten möchte. Außerdem habe ich viel Fahrpraxis sammeln können.

Wer nicht weiß, was er später machen möchte, sollte unbedingt einen Bundesfreiwilligendienst absolvieren.

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Ich bin Gerrit Grothusmann, ich habe meinen BFD in der der Landwirtschaft der Loewe-Stiftung am 01.08.2018 begonnen.

Mein BFD bietet mir die Möglichkeit erstmalige Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln und mich so auch auf spätere Berufe vorzubereiten. Auch konnte ich hier viel über das Arbeiten mit Menschen lernen.

In der Bio-Landwirtschaft arbeite ich viel mit den Klienten zusammen, wenn wir verschiedenes Obst oder Gemüse pflanzen, pflegen und ernten. Nach dem ernten liefern wir die Waren an den stiftungseigenen Hofladen, sowie verschiedene Bioläden in der Stadt aus. Im Winter kommt noch das Weiterverarbeiten von Holz dazu. Oft müssen Besorgungen gemacht werden, was ebenfalls häufig mir zugeteilt ist. Dadurch kann ich viel an der frischen Luft (und wenn das Wetter es hergibt auch in der Sonne) arbeiten. Auch einige Büroarbeiten fallen in meinen Aufgabenbereich.

Die Arbeit in der Loewe-Stiftung bietet viele wertvolle Erfahrungen, allgemein über die Arbeitswelt, sowie speziell über die Landwirtschaft und Bio-Produkte. Gleichzeitig arbeitet man mit vielen netten Kollegen zusammen.

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Mein Name ist Felina Sophie Gringel (19 Jahre alt) und ich habe mein FSJ in der Tagesstruktur  der  Loewe-Stiftung am 01.08.2018 begonnen. Da mich der Bereich der Psychiatrie sehr interessiert, bin ich dadurch auf
die Loewe-Stiftung gestoßen.

Als ich mein FSJ begonnen habe, hatte ich dementsprechend die Erwartung einiges über die Psychiatrie und psychische Krankheiten zu erlernen, aber auch einen ersten Einblick in die Berufswelt zu bekommen und auch um das FSJ zur beruflichen Orientierung zu nutzen.

Ich absolviere mein FSJ im Bereich der Tagesstruktur, dieser Bereich gibt Klienten einen strukturierten Alltag und führt sie wieder zu einem selbstbestimmteren Leben. Die Angebote die hier stattfinden werden unteranderem  von Ergotherapeuten begleitet.

Meine täglichen Aufgaben bestehen darin, die Angebote unterstützend zu begleiten und mit vorzubereiten, beispielsweise wie auf dem Foto bei dem Angebot ,,Pferde mit allen Sinnen‘‘. Auch übernehme ich Angebote eigenständig, plane diese und habe dadurch die Möglichkeit meine Interessen und persönlichen Fähigkeiten bei der Arbeit mit einfließen zu lassen. Außerdem begleite ich Module zusätzlich auch außerhalb des Therapieplans und bin ebenfalls für organisatorische Angelegenheiten zuständig. Des Weiteren habe ich immer ein offenes Ohr für die Klienten und Zeit für Gespräche.

Das FSJ bietet meiner Meinung nach eine tolle Möglichkeit viele neue Eindrücke zu sammeln und noch eigenständiger zu werden. Außerdem lernt man viel Neues und seine Stärken wie auch Schwächen besser kennen, was einem auch für die  Berufsorientierung hilft.
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Mein Name ist Lukas Kaye und ich habe meinen Bundesfreiwilligendienst am 15.12.2018 in der Tagesstätte der Loewe-Stiftung begonnen.

Nach einer ursprünglichen Ausbildung zum Fachinformatiker habe ich beschlossen, dass ich mich beruflich neuorientieren möchte. Mit Hilfe des BufDi wollte ich erste Erfahrung im sozialen Bereich und in der direkten Arbeit mit Menschen sammeln. Da ich keinerlei Vorerfahrung in diesem Bereich hatte war ich vor Beginn meines BufDi sehr aufgeregt. Diese anfängliche Nervosität hat sich aber nach kürzester Zeit gelegt, da ich mich bei den Mitarbeiter*innen und den Klient*innen sehr willkommen gefühlt habe.

Zu meinen typischen Aufgaben gehört unter anderem, das Unterstützen der Klient*innen beim Planen und zubereiten des Frühstücks und des Mittagessens, dabei musste ich vor allem lernen für größere Gruppen von ca. 15 Menschen zu kochen. Die enge Zusammenarbeit und Unterstützung der Klient*innen macht mir dabei besonders Spaß. Des Weiteren fahren wir einmal wöchentlich gemeinsam zum Sport, hier können jede Menge Ideen eingebracht werden um sich selbst und die Klient*innen aktiv zu halten, es ist aber auch Zeit für gemeinsame Spiele. Außerdem finden regelmäßige Spaziergänge und auch Stadtgänge statt. Hierbei geht es oft in ein Café in Lüneburg um in gemütlicher Atmosphäre zusammen zu sitzen und zu spielen, zu reden oder um einfach mal etwas Neues auszuprobieren. Zum Alltag gehören zusätzlich auch Büro- und organisatorische Arbeiten wie z.B. das erstellen und Pflegen einer Essens- und Anwesenheitsliste, das Dokumentieren von Anwesenheit und die Unterstützung der Mitarbeiter beim Vor- und Nachbereiten der therapeutischen Angebote.

Rückblickend bin ich sehr froh mich für einen BufDi in der Tagesstätte entschieden zu haben. Die Aufgaben sind jeden Tag abwechslungsreich und spannend und die intensive und direkte Zusammenarbeit mit den Klient*innen macht mir viel Spaß. Jeden Tag kann ich etwas Neues über mich, die Klient*innen und den Umgang mit Menschen lernen.

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Mein Name ist Constanze Karle (18 Jahre alt) und ich mache mein FSJ bei der Johann & Erika Loewe Stiftung
im Hofcafé seit dem 01. August 2018.

Zu meinen Tätigkeiten gehören zum einen typische Gastronomie Aufgaben wie zB. Servieren, Tische abräumen und wieder herzurichten, sich um den Abwasch zu kümmern, an der Kasse zu arbeiten und das alles mit einem sozialen Aspekt zu kombinieren. Es ist auch wichtig alles ruhig anzugehen und respektvoll mit den Klienten umzugehen.

Zum anderen bieten wir täglich einen großen Salatteller, Panini´s mit Salatbeilage und 2-mal die Woche selbstgemachte Quiche und ein täglich wechselndes Mittagsmenü von unserer Großküche an. Natürlich backen wir auch gerne mit unseren Klienten Kuchen, Kekse und andere leckere Sachen und bieten verschiedene Kaffee Spezialitäten an.

Da ich nach der Schule noch nicht wirklich wusste was ich machen wollte, dachte ich, ein FSJ wäre genau das richtige um mich zu orientieren und mir mehr Zeit zu geben. Da war ein FSJ in einem Café sehr verlockend, da mir die Gastronomie sehr gefällt und gleichzeitig habe ich die Möglichkeit mich sozial zu engagieren und weiterzubilden.

Mein FSJ in der Stiftung macht mir super viel Spaß und ich bereue diese Entscheidung nicht, im Gegenteil, ich bin sehr froh so viele neue Menschen kennengelernt und neue Berufserfahrung gesammelt zu haben.

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Mein Name ist Francesca Schmidt (21 Jahre alt) und ich habe mein FSJ in der Schulmensa am Katzenberg
der Loewe-Stiftung am 1. August 2018 begonnen.

Vor meinem FSJ war ich sehr aufgeregt und gespannt, da ich noch unerfahren in der Arbeitswelt und
in meinem Umfeld war.

Ich musste mich erst an meine Arbeit gewöhnen, die mir mit der Zeit mehr und mehr Spaß gemacht hat.

Durch den Austausch von Kollegen und die täglichen Aufgaben und den Kontakt mit den Klienten, habe ich ein besseres Feingefühl für Menschen und die Arbeitswelt bekommen.

Durch die Seminare und den Austausch mit anderen FSJ‘lern habe ich einen guten Einblick in den Bereich der Sozialen Arbeit bekommen und konnte neue Fähigkeiten aneignen.

Durch mein FSJ habe ich eine positive Veränderung meiner selbst miterlebt, sodass ich auch weiter
in diesem Bereich arbeiten möchte.

Man lernt hier immer was dazu und für jemanden der noch keine Ahnung hat was er später machen möchte,
ist das eine tolle Idee.

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